35 Jahre JeMaTu – Familienfest 1999

Es war die Family Party des Jahres:

35 Jahre JEMATU und fast alle waren da: 40 Erwachsene und 20 Kinder

Schon am Vortag nach dem schrecklichen Sturm wurden gegen 18:00 Uhr Garnituren und Bräter im Vereinsheim geholt. Der Aufbau von zwei Zelten (30 und 12 qm) dauerte bis gegen 21:30 Uhr. Nach einer Stärkung mit Bier und Döner mit Schafskäse und scharfer Soße beendete man den Aufbau.

Am nächsten Morgen gegen 10:00 Uhr trafen sich die Helfer um letzte Vorbereitungen zu treffen; 90 Liter Bier wurden bei Getränke Wesselak geholt.

Pünktlich um 12:00 Uhr trafen auch die ersten JEMATU mit Familie ein:
Bei – nach der Wettervorhersage – erstaunlich schönem Wetter gab es gleich einen Run auf Pils, Weizen und Softdrinks. Die von unserem Koch „Hennes“ Knecht servierten Appetizers (Käsepoppers mit diversen Saucen, dazu frische Brötchen) fanden reisenden Absatz.

So konnte Hennes, bevor das Essen für die Erwachsenen (Thailändische Gemüsepfanne mit Reis) serviert wurde, erst einmal die Kinder mit Bratwurst und Frikadellen erfreuen; nach einem solchen Essen war ein Ouzo als Nachtisch natürlich Pflicht.

Erfreulich war insbesondere, daß wir einen neuen JEMATU in unserer Runde begrüßen durften: Stefan Ofenloch.

Günther Eichhorn, unserem langjährigen Übungsleiter, wurde noch sein Internet-Steckbrief überreicht.

Später gab es für die Süßmäuler noch verschiedene Kuchen und andere leckere Süßigkeiten, die die Kinder sich teilweise auch spielend erarbeiten durften.

Als das Fest so richtig auf Hochtouren kam, konnte Inge Gärtner beweisen, daß ihre Auswahl an gekauften Shortdrinks den Geschmack so richtig traf.

Die Party kam nun gegen Abend von einem Höhepunkt zum anderen; einige mußten, andere wollten nach Hause, einer versuchte es zumindest – da bescherte uns das Wetter urplötzlich einen weiteren Programmpunkt:
Wie aus heiterem Himmel brach ein Sturm aus, der reges Treiben verursachte. Alle die noch konnten versuchten zu retten, was zu retten war.

Dies tat der Stimmung aber keinen Abbruch und so wurde in immer kleinerer Runde bis gegen 23:30 Uhr weitergefeiert.

Fazit:

Dickes Lob vom Getränke – Wesselak: 90 l Bier waren ratzeputz leer und vom restlichen Vorrat war auch nicht mehr viel übrig.

Der Abbau am nächsten Tag verlief ebenso reibungslos wie das gesamte Fest.

Vielen Dank noch einmal an die fleißigen Helfer, an Familie Gärtner als Ausrichter und an unseren Hennes.